Zwischen Tempeltanz und Tauchvergnügen

Bali ist bekannt für für wunderbare Tempelanlagen, sattgrüne Reisterrassen, schöne Hotelanlagen mit üppigen Gärten, gastfreundschaftliche Lebensart der Einheimischen. Und auch für ausgezeichnete Tauchreviere.

Zwar ist die Konkurrenz groß im Korallendreieck, dem artenreichsten Meeresgebiet der Welt, dessen südwestlichsten Punkt Bali markiert. Doch muss sich Bali sicher nicht hinter Raja Ampat oder Sulawesi verstecken. Zudem kann die „Insel der Götter“ mit einer reichen und farbenfrohen Kultur punkten, die ihresgleichen sucht. Die großen, quirligen Touristenzentren wie Kuta, Sanur oder Nusa Dua liegen im Süden, sind ziemlich überlaufen, teuer und für Taucher uninteressant, sieht man einmal vom Flughafen in Denpasar ab, der für fast alle Besucher das Tor zu Bali ist. Die tollen Tauchplätze liegen allesamt im Norden oder Osten, dort, wo die Insel bis heute nichts von seiner Magie verloren hat.

Die Highlights von Bali vor der Tür

Silent World hat für Euch einige Tauchbasen in dieser Gegend besucht und die Tauchplätze getestet. Doch nicht nur die Unterwasserwelt spielt eine Rolle. „Die Insel der Götter“ glänzt schließlich auch mit unvergesslichen Sehenswürdigkeiten. Und so haben wir uns die Frage gestellt, wie sich das Tauchen an den besten Spots von Bali mit einem Besuch der touristischen Highlights der Insel der Götter verbinden läßt. Die Künstlerstadt Ubud, das Dorf der Maskenschneider in Mas, der balinesische Muttertempel Basakih am Hang des Gunung Agugung, der Fledermaustempel Pura Goa Lawah oder der Seetempel Ulun Danu sind Orte, die man gesehen haben muss. Von den meisten der genannten Tauchbasen sind die gut zu erreichen oder liegen fast vor der Tür.

 

Einen ausführlichen Reisebericht ein paar Tipps dazu gibt es in der Ausgabe: Silent World Ausgabe 2-2018, Nr. 51!

Text  //  Peter S. Kaspar