Wilde Tiere hautnah
Handzahme Tiere auf Galapagos
Tauchen auf den Galapagosinseln – Ein Traum jedes Tauchers. aber muss es immer nur mit dem Safarischiff zu den eilanden Wolf und Darwin gehen? Dieser Frage will ich nachgehen und habe deshalb eine Kombitour gebucht: eine Woche auf einem Tauchschiff und eine weitere auf Santa Cruz im Zentrum des Archipels.
Wilde Tiere hautnah
Handzahme Tiere auf Galapagos
Nach fast 17 Stunden im Flugzeug und mehreren Stunden Aufenthalt auf den Flughäfen in Amsterdam, Bonaire und Guayaquil bin ich endlich auf San Cristóbal gelandet. Total übermüdet finde ich im Gewühl der ankommenden Gäste ein Besatzungsmitglied der „Sky Dancer“. Er bringt mich gemeinsam mit anderen Gästen direkt zum Schiff. Schon von der Hafenmole sehe ich das beeindruckende Tauchboot weit draußen vor Anker liegen. Die Laune steigt und die Müdigkeit ist wie weggeblasen.
Die „Sky Dancer“ ist ein dreißig Meter langes Stahlschiff, das keinen Komfort vermissen lässt. Luxuriöse Doppelkabinen mit großzügigem Grundriss und eigenem Bad, aber vor allem viel Platz auf dem ganzen Boot. Mich beeindruckt der riesige Kamera- und Lampentisch, da muss man nicht jedes Mal die Fotoausrüstung zum Laden oder Umrüsten in die Kabine schleppen. Am meisten jedoch erfreuen die warmen Handtücher, die jeder nach dem Tauchen bekommt. Erst dachte ich, das sei dekadent. Doch nach dem ersten Tauchgang unterhalb der hier regelmäßig wandernden Sprungschicht möchte man das warme Kuschelhandtuch nicht mehr missen.
Nachdem alle an Bord sind, legen wir ab und fahren entlang der Westküste von San Cristóbal zum ersten Tauchplatz. Zeit, unsere Ausrüstung und das nötigte Blei zu überprüfen. Tauchguide Rudie hat diesen wenig spektakulären Tauchplatz gewählt, damit wir uns auf die Ausrüstung konzentrieren können. Mitte der Woche stehen uns noch heftige Strömungstauchgänge bevor, dafür gilt es sich zu rüsten.
Doch schon kurz nach dem Abtauchen sind alle Planungen und guten Vorsätze über Bord geworfen. Schuld hat eine Gruppe Robben, die um uns herumtanzt. Die Sicht ist mäßig, doch der Reigen der eleganten Meeressäuger grandios. Wer vergisst da nicht die Zeit? Als Rudie die Gruppe wie vereinbart nach 50 Minuten zum Auftauchen veranlasst, regt sich nicht nur in mir der Unmut, dieses Erlebnis schon abbrechen zu müssen.
"Ein Galapagoshai zeigt sich schemenhaft im Blau und eine riesige Schildkröte kommt direkt auf die Gruppe zugeschwommen. Keiner der Meeresbewohner zeigt auch nur die Spur von Scheu oder Furcht"
Den Abend verbringen wir damit, die bunt gemischte Gruppe kennenzulernen. Auf der „Sky Dancer“ gibt es selten Vollcharter und somit kommen die Gäste aus aller Herren Länder. Wir haben Amerikaner, Kanadier, Engländer, Belgier, Holländer und ein Pärchen aus Puerto Rico an Bord. Victor und Monica haben ihren eigenen Tauchshop in einem Fischdorf auf Puerto Rico. Die anderen Gäste sind mir sympathisch und der Abend wird länger als geplant.
Bereits früh am Morgen läutet die Schiffsglocke und lässt uns wissen, dass der erste Tauchgang ansteht. Wir liegen vor North Seymour direkt am Tauchplatz. Rudie teilt die Teams ein und nach kurzem Briefing sind wir im Wasser. Wieder bescheidene Sicht, doch auch diesmal wird sie wettgemacht: durch eine unglaubliche Menge an Fischen, die durch die grünblaue Suppe schwärmen.
Adlerrochen schweben in der Strömung, Weißspitzen-Riffhaie jagen an uns vorbei, ein Galapagoshai zeigt sich schemenhaft im Blau und eine riesige Schildkröte kommt direkt auf die Gruppe zugeschwommen. Keiner der Meeresbewohner zeigt auch nur die Spur von Scheu oder Furcht. Wir lassen uns treiben, bis Rudie uns anweist, an einem solitären Felsen zu stoppen.
Kaum angehalten, wissen wir auch, warum. Mehrere dunkle Schatten schälen sich aus der trüben Weite und halten Kurs auf uns: Hammerhaie! Elegant, aber vorsichtig gleiten einzelne Tiere an uns vorbei. Nur drei, vier Meter halten sie Abstand. Beeindruckend große Tiere. Wirklich schön sind sie nicht mit ihren breiten, hammerförmigen Auswüchsen am Kopf, doch unglaublich faszinierend.
"Angeblich hatten die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg so lange mit Kanonen auf den Felsen geschossen, bis nur noch diese 45 Meter hohe Felsnadel übrig war"
Aufregung und Begeisterung überkommen alle auf der „Sky Dancer“. Nicht jeder hat die Tiere während des Tauchgangs gesehen. Wer Bilder machen konnte, zeigt diese stolz den Glücklosen. Aber Rudie beruhigt uns mit einem breiten Lächeln: „Ihr werdet noch viele Hammerhaie sehen, glaubt mir, das war nur ein sehr kleines Rudel."
Wow, denke ich, dabei sind auf meinen Bildern schon mindestens 20 Tiere zu sehen. Na, wir werden ja sehen. Weiter geht es über Bartolomé, wo wir einen Lavakrater besteigen und den Pinnacle Rock von oben fotografieren. Der Fels hat Wahrzeichencharakter und ragt wie eine Nadel aus dem Wasser, wobei er keinen natürlichen Ursprung haben soll. Angeblich hatten die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg so lange mit Kanonen auf den Felsen geschossen, bis nur noch diese 45 Meter hohe Felsnadel übrig war.
Verfolgt man die Umrisse mit den Augen, könnte diese Geschichte tatsächlich wahr sein. Den Pinguinen am Fuße der Nadel ist die dramatische Formation schnuppe, sie finden den Platz auch so gut und sind hier überall zu finden. Für mich sind sie zusammen mit der Felsnadel ein attraktives Fotomotiv. Vorbei an der Insel Santiago nehmen wir Kurs auf Wolf, weit oben im Nordwesten des Archipels. Über Nacht steuern wir die Insel an und planen, am kommenden Tag vier Tauchgänge dort zu machen.
"Eine starke Strömung packt mich sofort und fast hätte ich meinen Buddy verloren"
Die Nacht war wieder kurz, da Victor und Monica viel zu erzählen hatten, trotzdem bin ich guter Dinge und schon kurz nach der Morgenglocke geht es hinüber zur steil aufragenden Wand der Insel Wolf. Direkt unterhalb der Felswand springen wir ins Wasser. Eine starke Strömung packt mich sofort und fast hätte ich meinen Buddy verloren – gerade noch erreiche ich den Schutz eines größeren Felsens.
Im Briefing hat Rudie uns darauf getrimmt, unbedingt eine Zeit lang an einer Stelle zu bleiben, da die Hammerhaie gern hier vorbeiziehen. Wie angekündigt treffen wir sie bereits in weniger als 15 Metern Tiefe. Die ersten Tiere schwimmen ruhig auf uns zu und mitten durch die Gruppe hindurch. Mein Buddy hat sich fünf Meter hinter mir postiert und halb hinter einem Felsen Schutz gesucht, man weiß ja nie!
Doch die Haie drehen schon früh vor uns ab und nur selten kommt einer näher als drei Meter heran. Auch die weiteren Tauchgänge an diesem Tag verlaufen ähnlich. Hammerhaie und viele große Fische, wo immer wir auch tauchen. Wir bleiben noch über Nacht und für zwei weitere Tauchgänge auf Wolf, bevor wir Richtung Darwin-Insel aufbrechen. Darwin, das Nonplusultra der Hammerhaiplätze unseres Planeten. Nach einer kurzen Überfahrt schält sich am Horizont der berühmte Darwin’s Arch aus dem dunstigen Himmel.
"Hammerhaie hautnah und in so einer großen Schule zu erleben, ist ein berauschendes Erlebnis"
Der Bogen ist ein Vulkanascheberg, den die raue See geformt hat. Benannt wurde er nach dem berühmten Naturwissenschaftler Charles Darwin, der hier im Jahre 1835 erstmals landete. Die Spannung an Bord steigt. Victor war schon einmal hier und erzählt mir von seinen Erlebnissen. Eigentlich gibt es nur einen Tauchplatz und der liegt direkt neben dem Darwin-Torbogen. Da Strömung und Brandung direkt vor der Insel zu gefährlich für Taucher sind, wird nur am vorgelagerten Darwin’s Arch getaucht.
Trotz ebenfalls starker Strömung am Torbogen kann man hier sicher tauchen, denn die gleichmäßig verlaufende Steilwand endet in einer weiten Sandbucht, wo die Strömung schlagartig nachlässt. Unterhalb des Torbogens befindet sich ein Plateau in etwa fünf bis sieben Metern Tiefe. Es hat eine Breite von zwanzig bis vierzig Metern und dürfte mehrere Hundert Meter lang sein.
Normalerweise setzt der Bootsfahrer die Taucher direkt an der Spitze des Darwin‘s Arch ab. Um der starken Oberflächenströmung zu entgehen, gilt es, rasch abzutauchen und sich erst an der Felswand zu sammeln. An der Sockelkante angekommen, fällt der Fels hier in Stufen senkrecht in die Tiefe. Ein idealer Platz für Schwarmfische und Jäger. Wie schon vor Wolf sucht ein jeder von uns Schutz zwischen den Felsen und in einigem Abstand warten wir auf die Hammerhaie.
Nur wenige Meter vor mir sehe ich drei Adlerrochen scheinbar mühelos in der Strömung stehen. An unserer Ausrüstung zerrt die Strömung und sie stehen einfach entspannt auf der Stelle. Füsiliere, Schnapper und Meerbarben ziehen in riesigen Schwärmen direkt über meinen Kopf. Eine schier endlose Prozession an Fisch. Es dauert nicht lange, da sind auch schon die ersten Hammerhaie zu sehen.
Erst einzelne, dann immer mehr. Wie ein Geschwader ziehen sie vor mir entlang und über mich hinweg. Silhouetten im Gegenlicht. Furchtlos kreuzen einzelne Tiere nur wenige Zentimeter an mir vorbei. Hammerhaie hautnah und in so einer großen Schule zu erleben, ist ein berauschendes Erlebnis.
"Mit der kalten Strömung kommen auch Tausende kleiner Quallen. Obwohl kaum nesselnd, suchen wir das Weite"
Am Nachmittag wird die Sicht schlechter. Sie wechselt mehrere Male in kurzer Zeit und mit ihr die Wassertemperatur. Gerade zeigt das Thermometer noch 27 Grad an, da schwappt eine grüne Suppe über uns und bringt zehn Grad Temperatursturz mit sich. Mit der kalten Strömung kommen auch Tausende kleiner Quallen. Obwohl kaum nesselnd, suchen wir das Weite. Wir übernachten in der Lagune vor der Insel Darwin und hoffen auf bessere Bedingungen.
Aber leider auch am zweiten Tag dasselbe Spiel: Am Vormittag etwas bessere Sicht mit heftiger Strömung, am Nachmittag weniger Strömung, dafür wieder kaltes Wasser, schlechte Sicht und unzählige Quallen. Wir brechen den Tauchgang ab und verlassen Darwin. Vor Wolf erleben wir noch zwei weitere Tauchgänge, aber auch hier ist die Sicht inzwischen deutlich schlechter geworden.
Die „Sky Dancer“ tritt den Rückzug an, wir fahren in Richtung der Insel Isabella. Hier sind Tauchgänge mit Robben und Meerechsen geplant. Leider scheinen die Echsen mit den wechselnden Unterwasserbedingungen auch nicht einverstanden zu sein. Jedenfalls sind sie nicht da. Nur die Robben lassen uns nicht im Stich und spielen ein weiteres Mal mit uns.
Sie jagen wie die Wahnsinnigen umher und nichts und niemand ist vor ihnen sicher. Wehe dem, der seine Flossen nicht festhält. Ein gezielter Biss und sie dienen als Spielzeug für übermütige, ausgelassene Robben. Victor braucht wohl neue Flossen. Leider ist die Woche allzu schnell vergangen und wir müssen Abschied nehmen. Doch ich habe ja noch eine weitere Woche auf der Insel Santa Cruz.
Ein Aufenthalt auf den zentralen Inseln verspricht ebenso spannende Tauchgänge und erlebnisreiche Begegnungen wie auf dem Boot, wenn auch mit weniger Hammerhaischulen. Obwohl nördlich von Santa Cruz auch kleinere Gruppen an Hammerhaien unterwegs sind. Hier gibt es aber jede Menge Robben, Meerechsen und Schildkröten. Auch auf den benachbarten Inseln ist die Unterwasserwelt ausgesprochen attraktiv. Puerto Ayora ist idealer Ausgangspunkt zur Erkundung des zentralen Archipels.
"Zwischen den Steinen liegen oft Robbenbabys, die nach ihren Mamas rufen oder einfach nur vor sich hin dösen"
Hier gibt es auch eine größere Auswahl an Hotels und sogar eine Tauchbasis unter dem Management der SUB AQUA DiveCenter. Idealerweise liegt sie genau gegenüber des Hotels Silberstein am Ortsrand der Stadt. Von hier sind es auch nur wenige Hundert Meter zur Charles Darwin Research Station. In der Station selbst lebt der inzwischen weltberühmte „Lonesome George“. Der einsame George ist das letzte überlebende Schildkrötenmännchen seiner Art.
Diese Art kam ausschließlich auf der Insel Pinta vor. Seit Jahren versuchen die Wissenschaftler der Charles Darwin Research Station, ein passendes Weibchen zu finden, das er akzeptiert und mit dem er für Nachwuchs sorgen könnte. Ein Spaziergang durch die Stadt Puerto Ayora zeigt, wie sehr sich die Menschen hier auf den Tourismus eingestellt haben.
Es gibt Restaurants, Cafés und kleine Shops. Für mich steht jedoch die Natur im Vordergrund und so gehe ich lieber wieder tauchen oder auf eine der vielen Exkursionen. Im Café sitzen oder shoppen gehen kann ich auch zu Hause oder auf Mallorca. Die Tage auf der Insel verfliegen. Wir fahren nach Bartolomé und tauchen mit Pinguinen und Robben. Besuchen die Insel Seymour, wo wir von einem Führer über die Insel begleitet werden. Hier lebt eine unglaubliche Anzahl an Tölpeln und Fregattvögeln.Sie ziehen hier ihre Jungen auf.
"Fast könnte man meinen, sich in einem Zoo ohne Zaun aufzuhalten. Der Einzige, der sich über die Nähe zu den Tieren aufregt, ist der Ranger"
Wer genau hinsieht, findet überall große Landleguane, die sich bevorzugt im Gebüsch vor der Mittagssonne schützen. Am Ufer heißt es: die Augen offen halten. Zwischen den Steinen liegen oft Robbenbabys, die nach ihren Mamas rufen oder einfach nur vor sich hin dösen. Am Strand gibt es dann Fliegeralarm. Zu Dutzenden stürzen sich Pelikane vom Himmel ins Wasser. Auf diese Art jagen sie nach Fischen.
Auf den schwarzen Lavasteinen sind die berühmten Galapagos- Meerechsen kaum wahrzunehmen. Sie haben nicht nur die gleiche Farbe, sondern auch noch ähnliche Umrisse. Hat man erst einmal eine entdeckt, kann man ihnen unglaublich nahekommen – wenn man sich langsam bewegt. Fast könnte man meinen, sich in einem Zoo ohne Zaun aufzuhalten. Der Einzige, der sich über die Nähe zu den Tieren aufregt, ist der Ranger.
Er pfeift uns umgehend zurück. Für Naturliebhaber und Fotografen sind die Galapagosinseln ein wahres Paradies. Es dauert zwar eine Weile, bis man all die Erlebnisse verarbeiten kann. Ob nur eine Tauchsafari nach Wolf und Darwin oder nur ein Aufenthalt auf den zentralen Inseln Sinn macht, ist schwer zu beantworten. Wer zum ersten Mal nach Galapagos kommt, wird den Unterschied unter Wasser kaum wahrnehmen, aber nur eine Safari zu machen, wäre fast schon schade.
Ich bin mir aber sicher, ich komme wieder. Beim nächsten Mal mit meiner Frau! Es gibt noch so vieles, was ich nicht gesehen und erlebt habe und wenn es nur ist, dass Lonesome George Papa geworden ist.
Dive Center Silberstein
Das Tauchcenter steht unter der Leitung der Amerikanerin Gemma Loveless und wird in Zusammenarbeit mit SUB AQUA DiveCenter betrieben. Der Tauchbetrieb schließt rund 30 Tauchplätze ein, die nicht weiter als zwei Stunden vom Hotel entfernt liegen. Ausgebildet wird nach PADI-Standards bis zum Divemaster, Nitrox wird gegen Aufpreis angeboten. Die nächstgelegene Druckkammer ist in Puerto Ayora.
Das Tauchboot „Venecia“ bietet Platz für Ausrüstung und maximal acht Taucher und zwei Tauchguides, bei größeren Gruppen wird ein weiteres Boot angemietet. Bei Tauchausfahrten werden zwei bis drei Tauchgänge angeboten. Unter anderem werden folgende Inseln und Tauchplätze angefahren: Academy Bay, Santa Fé, Bartolomé, Daphne, North Seymour, Gordon Rocks, Cousins, Mosquera und Floreana.
Die Fahrten zu den Tauchplätzen dauern zwischen 15 Minuten und zwei Stunden, je nach Wetterbedingungen oder Gästewünschen. Alle Tauchgänge sind Bootstauchgänge und es besteht jederzeit auch die Möglichkeit zu schnorcheln.
Unterkünfte

Foto: Herbert Frei
Tauchschiff „Sky Dancer“
Das 30,5 Meter lange Schiff mit elfköpfiger Crew plus zwei Tauchguides verfügt über acht Doppelkabinen für 16 Passagiere. Digitalkameras und Tauchausrüstung können in begrenztem Umfang ausgeliehen werden, Nitrox steht gegen Aufpreis zu Verfügung. Angeboten werden bis zu vier Tauchgänge pro Tag. Die Verpflegung umfasst Snack vor dem ersten Tauchgang, Frühstücksbuffet nach dem ersten Tauchgang, Dreigang- Mittagessen, Nachmittagssnack/Kuchen, Viergang-Abendmenü. Alle Getränke inklusive, außer importiertem Alkohol.
Unterkunft
Das Hotel Silberstein hat 24 Zimmer und liegt direkt gegenüber der Tauchbasis, am Ortsrand von Puerto Ayora, wenige Hundert Meter von der Charles Darwin Research Station entfernt.
Fitness für Kameras
Aufgerüstet, Teil 1: Blitze









